Seite übersetzen

Gera

Kein gemeinsames Gedenken mit AfD

„Aktionsbündnis Gera gegen Rechts“ ruft zur Teilnahme an eigenständiger Gedenkveranstaltung am 9. November auf

„Für ein würdiges Gedenken zur Reichspogromnacht – Kein Gedenken mit Vertretern der Täter-Ideologie“

Mit Bedauern haben die Aktiven des „Aktionsbündnisses Gera gegen Rechts“ zur Kenntnis genommen, dass die Stadtverwaltung weiterhin alle Fraktionen zur Gedenkveranstaltung am 09. November eingeladen hat. Die AfD werde wie alle Fraktionen behandelt und soll ungeachtet der von ihr vertretenen Positionen beim städtischen Gedenken anlässlich der Reichspogromnacht von 1933 teilnehmen.

Deshalb ruft das Aktionsbündnis zu einer eigenständigen Gedenkveranstaltung am Mahnmal der ehemaligen Synagoge in der Schülerstraße / Ecke Anna-Schneider-Weg auf. Der Beginn ist für 15 Uhr vorgesehen.

Hauptredner wird Sandro Witt sein, der Landesleiter des DGB Thüringen und Vorstandsvorsitzender von Mobit e.V., ist.

Auf Musik wird verzichtet, dafür wird ein Gesteck niedergelegt.

Ein gemeinsames Gedenken mit den ideologischen Urenkeln der NSDAP ist für die Aktiven im Aktionsbündnis undenkbar.

Die AfD vertritt eine Ideologie, die der Täter-Ideologie von NSDAP und SA nahekommt. Vor allem in Thüringen kann von einer konservativ-bürgerlichen Alternative keine Rede sein, da sich der gesamte Landesverband nach wie vor hinter den Landesvorsitzenden Bernd Höcke stellt. Dieser wird von Wissenschaft und Justiz auf Grund seiner Äußerungen eindeutig als Faschist eingestuft und vertritt ein menschen- und verfassungsfeindliches Weltbild.

Die AfD verwendet bewusst eine Sprache aus dem dritten Reich und schürt Hass und Übergriffe gegen Ausländer.

Die enge Verknüpfung von AfD und NPD zeige sich in Gera auch personell.

Aus diesem Grund rufen wir alle Menschen, die sich nicht mit den Vertretern der AfD auf einer Veranstaltung wiederfinden wollen auf, an diesem ehrlichen Gedenken teilzunehmen und ein eindeutiges Zeichen gegen die heuchlerische Vereinnahmung durch die AfD zu setzen.

Aufruf zu einer Kundgebung unter dem Motto „Ja zum Gesundheitsschutz – nein zur AfD!“

Das Aktionsbündnis „Gera gegen Rechts“ unterstützt den Aufruf von AufAntHalt e.V. Gera zu einer Kundgebung am kommenden Freitag, dem 16. Oktober um 17:00 Uhr auf dem Museumsplatz. Hintergrund ist eine Veranstaltung der AfD, die sich gegen die aktuellen Corona-Auflagen wendet und Bürgerrechte einfordert, die wir nach wie vor alle haben.
Laut Politbarometer unterstützen mehr als zwei Drittel der Bürger die aktuellen, einschränkenden Schutzmaßnahmen gegen Corona. Die Mehrzahl der Deutschen stellt die eigene Gesundheit und das Wohlergehen ihrer Mitmenschen über die Unannehmlichkeiten und Einschränkungen, die uns notwendigerweise auferlegt werden. Deutschland ist bisher gut durch diese Krise gekommen. Das ist auch der Besonnenheit, Leidensfähigkeit und Disziplin der Mehrheit unserer Mitbürger zu verdanken, die das Allgemeinwohl über ihre persönlichen Einschränkungen gestellt haben.
Die AfD vertritt eine Minderheit von teilweise rechtsradikalen Bürgern, die willkürlich einen zweiten Lockdown in Kauf nehmen. Die AfD nutzt jede Gelegenheit, sich durch populistische Aktionen in die öffentliche Wahrnehmung zu drängen, denn konstruktive Mitgestaltung unseres Gemeinwesens ist nicht ihre Sache. Die AfD ist keine demokratische Partei, sie stellt Einzelinteressen über das Gemeinwohl. Die Partei schadet zudem Ansehen unserer Stadt und gefährdet die Gesundheit aller. Einzelhändler, Gewerbetreibenden und Kulturschaffenden unserer Stadt könnten keinen zweiten Lockdown wirtschaftlich verkraften. Angesichts aktuell stark steigender Zahlen ist die Kundgebung der AfD zur Verweigerung der Schutzmaßnahmen auch ein Angriff auf das Wirtschaftsleben unserer Stadt…
Das Aktionsbündnis „Gera gegen Rechts“ ruft alle Einwohner der Stadt auf, den unverantwortlichen Aktivitäten der AfD, welche die Gesundheit aller Bürger gefährdet und den Zusammenhalt der Bürger zu spalten versucht, entschieden eine Abfuhr zu erteilen. Es ist ein Gebot der Stunde, klar zu zeigen, dass die große Mehrheit der Bevölkerung dieses fahrlässige Verhalten missbilligt, Gera eine verantwortungsbewusste, fortschrittliche und tolerante Stadt ist.

Opferberatung ezra bietet ab sofort regelmäßig Beratung vor Ort

Opferberatung ezra bietet ab sofort regelmäßig Beratung vor Ort für den
Ostthüringer Raum an: Erster Termin am 10. August 2020 in Gera, im Büro
von AufAndHalt e.V.

Die Beratungsstelle für Betroffene rechter, rassistischer und
antisemitischer Gewalt in Thüringen – ezra – bietet ab dem 10. August
Beratung vor Ort für die Regionen Gera, Altenburger Land und Greiz an.
Die Beratung wird zunächst bis Januar 2021 einmal monatlich im Büro des
AufAndHalt e.V. in Gera, Karl-Schurz-Straße 13, stattfinden. Der erste
Termin ist am 10. August in der Zeit von 10:00 - 12:30 und 14:00 –
17:00. Jeweils zu den gleichen Zeiten und am gleichen Ort gibt es
weitere Termine am 9. September, 12. Oktober, 18. November, 14. Dezember
und 7. Januar 2021.

„Wir erhoffen uns, durch das vor Ort sein, mehr Betroffene mit unserem
Beratungsangebot zu erreichen und einen möglichst niedrigschwelligen
Erstkontakt zu unseren Berater*innen zu ermöglichen“, erklärt Christin
Fiedler, zuständige Beraterin bei ezra. An die Beratungsstelle können
sich Personen wenden, die von einer rechten, rassistischen oder
antisemitischen Gewalttat betroffen sind. Zum Angebot gehören unter
anderem die rechtliche und psychosoziale Beratung, die Begleitung zu
Polizei, Gerichten, Ämtern und Behörden und die Unterstützung bei der
Suche nach geeigneten Rechtsanwält*innen, Therapeut*innen und
Ärzt*innen. Zudem unterstützt die fachspezifische Opferberatungsstelle
bei der Beantragung finanzieller Unterstützungen und fallbezogener
Öffentlichkeitsarbeit. Die Beratungs- und Unterstützungsleistungen
orientieren sich an den Wünschen der Beratungsnehmer*innen.

„Besonders in Gera hören wir immer wieder von rassistischen Übergriffen
in der Straßenbahn, die uns alarmieren. Wir möchten die Betroffenen dazu
ermutigen, unser Beratungsangebot in Anspruch zu nehmen, wenn sie
Unterstützung brauchen“, macht Fiedler deutlich. Das Angebot von ezra
ist kostenlos, unabhängig von staatlichen Behörden und kann auf Wunsch
auch anonym stattfinden. Die Berater*innen stehen konsequent parteilich
an der Seite der Betroffenen. Sollten nicht ausreichende Kenntnisse der
deutschen Sprache vorhanden sein, wird die Beratung durch
Sprachmittler*innen unterstützt. Eine Anmeldung ist unter 0361 - 2189
3166 möglich und gewünscht, aber nicht zwingend notwendig.

ezra arbeitet in Trägerschaft der Evangelischen Kirche in
Mitteldeutschland (EKM). Seit April 2011 unterstützt die Beratungsstelle
Menschen, die angegriffen werden, weil Täter*innen sie einer von ihnen
abgelehnten Personengruppe zuordnen. Finanziert wird die
Opferberatungsstelle über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und das
Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit
„DenkBunt“.

Für Rückfragen steht Ihnen ezra-Beraterin Christin Fiedler
(0163-6719393) zur Verfügung.

Plakat mit Terminen der Beratungen vor Ort

Informationen zur Corona Pandemie

Aktuelle Hinweise für die Bewohner*innen von Flüchtlingsunterkünften
Die ALBATROS gemeinnützige Gesellschaft hat umgehend die aktuell getroffenen Bestimmungen der Thüringer Landesregierung in Arabisch, Dari/Farsi, Russisch, Tigrinya und Somali übersetzt.

https://www.albatros-direkt.de/covid19informationen

Aufgrund vieler Fragen zum Umgang von religions- und kultursensiblen Belangen rund um das Thema Covid-19 hat der Islamrat die Informationsmappe „Informationen für das medizinische und seelsorgerische Personal beim Umgang mit muslimischen Patienten und Angehörigen“ erstellt.
Sie soll dem medizinischen und seelsorgerischen Personal einen Überblick über Rituale im Zusammenhang mit Krankheit, Tod und Trauer im Islam verschaffen und ihm das Rüstzeug zu einer religions- und kultursensiblen Kommunikation ermöglichen.

Download, weitere Informationen sowie Kontakt zur Telefon-Hotline enthält die Informationsmappe des Islamrates.

https://www.islamrat.net/post/empfehlungen-und-hinweise-corona

Aufruf zur Kundgebung „Es gibt keine Sicherheit – Frieden für Afghanistan“

Wir, die Mitglieder der afghanischen Community in Gera rufen alle Mitmenschen aus Gera und Umgebung zu einer Kundgebung am 01.12.2018 (Samstag) am Markt 12a, vor dem Büro Die Linke, auf.

Von 15.00 bis 17.30 Uhr wollen wir mit einem Infostand, in Redebeiträgen und Musik, sowie in kleinen Theaterszenen und Filmsequenzen die Kultur und politische Situation in unserer Heimat vorstellen.

Uns kommt es besonders darauf an, dass die schlechte Lebenssituation unserer Brüder und Schwestern in keinerlei Hinsicht als sicher bezeichnet werden kann.

Terrorismus, Völkermord an der Volksgruppe der Hazara, Diskriminierung, Armut und Flucht sind nur ein paar Bausteine einer Krise, die seit mehr als einem halben Jahrhundert, Krieg und Unsicherheit in Afghanistan bringen und deren Auswirkungen nicht nur im Land sondern auf der ganzen Welt spürbar sind.

Nutzen Sie mit Ihrer Teilnahme an unserer Kundgebung, die Möglichkeit mit uns in persönlichen Kontakt zu kommen. Kommt zusammen mit uns die Kundgebung gestalten.

Lassen Sie uns nicht alleine.

Im Namen der afghanischen Community in Gera, Reza Asai

Aufruf

Am 13. Juni 2018 findet in einer städtischen Einrichtung der Stadt Gera erneut eine Veranstaltung der AfD statt.
Sie reiht sich ein, in viele Auftritte der AfD in Gera, die unwidersprochen statt fanden und damit den Eindruck erwecken, als sei das „Normalität“ in Gera.
An diesem Abend bietet sich die Gelegenheit zu zeigen, dass dem nicht so ist.

Unter dem Motto: „Unsere Alternative ist Solidarität“ ruf das Aktionsbündnis
Gera gegen Rechts in der Zeit von 18.00 – 19.30 Uhr zu einer Kundgebung auf dem Platz vorm COMMA (Heinrichstraße/Ecke Eisenbahnstraße) auf.


Zeigen wir gemeinsam und zahlreich, dass es in Gera eine andere Kultur als den Populismus und Rassismus der AfD gibt!

Datenschutz

Datenschutzerklärung

Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb unseres Onlineangebotes und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte sowie externen Onlinepräsenzen, wie z.B. unser Social Media Profile auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweisen wir auf die Definitionen im Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Verantwortlicher

AufAndHalt e.V.
Karl-Schurz-Str.13
07545 Gera
Deutschland

E-Mail:netz.gera@gmx.net
Impressum: http://www.aufandhalt.de/?page_id=17

Arten der verarbeiteten Daten:

– Bestandsdaten (z.B., Namen, Adressen).
– Kontaktdaten (z.B., E-Mail, Telefonnummern).
– Inhaltsdaten (z.B., Texteingaben, Fotografien, Videos).
– Nutzungsdaten (z.B., besuchte Webseiten, Interesse an Inhalten, Zugriffszeiten).
– Meta-/Kommunikationsdaten (z.B., Geräte-Informationen, IP-Adressen).

Kategorien betroffener Personen

Besucher und Nutzer des Onlineangebotes (Nachfolgend bezeichnen wir die betroffenen Personen zusammenfassend auch als „Nutzer“).

Zweck der Verarbeitung

– Zurverfügungstellung des Onlineangebotes, seiner Funktionen und Inhalte.
– Beantwortung von Kontaktanfragen und Kommunikation mit Nutzern.
– Sicherheitsmaßnahmen.
– Reichweitenmessung/Marketing

Verwendete Begrifflichkeiten

„Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.

„Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.

„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

„Profiling“ jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.

Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.

„Auftragsverarbeiter“ eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

Maßgebliche Rechtsgrundlagen

Nach Maßgabe des Art. 13 DSGVO teilen wir Ihnen die Rechtsgrundlagen unserer Datenverarbeitungen mit. Sofern die Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird, gilt Folgendes: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer rechtlichen Verpflichtungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Wahrung unserer berechtigten Interessen ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Sicherheitsmaßnahmen

Wir treffen nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), Sie eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.).

Sofern wir Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage eines sog. „Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragen, geschieht dies auf Grundlage des Art. 28 DSGVO.

Übermittlungen in Drittländer

Sofern wir Daten in einem Drittland (d.h. außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) verarbeiten oder dies im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter oder Offenlegung, bzw. Übermittlung von Daten an Dritte geschieht, erfolgt dies nur, wenn es zur Erfüllung unserer (vor)vertraglichen Pflichten, auf Grundlage Ihrer Einwilligung, aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen geschieht. Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse, verarbeiten oder lassen wir die Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der besonderen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO verarbeiten. D.h. die Verarbeitung erfolgt z.B. auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Feststellung eines der EU entsprechenden Datenschutzniveaus (z.B. für die USA durch das „Privacy Shield“) oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen (so genannte „Standardvertragsklauseln“).

Rechte der betroffenen Personen

Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend Art. 15 DSGVO.

Sie haben entsprechend. Art. 16 DSGVO das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.

Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.

Sie haben ferner gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen

Widerspruchsrecht

Sie können der künftigen Verarbeitung der Sie betreffenden Daten nach Maßgabe des Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen. Der Widerspruch kann insbesondere gegen die Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung erfolgen.

Cookies und Widerspruchsrecht bei Direktwerbung

Als „Cookies“ werden kleine Dateien bezeichnet, die auf Rechnern der Nutzer gespeichert werden. Innerhalb der Cookies können unterschiedliche Angaben gespeichert werden. Ein Cookie dient primär dazu, die Angaben zu einem Nutzer (bzw. dem Gerät auf dem das Cookie gespeichert ist) während oder auch nach seinem Besuch innerhalb eines Onlineangebotes zu speichern. Als temporäre Cookies, bzw. „Session-Cookies“ oder „transiente Cookies“, werden Cookies bezeichnet, die gelöscht werden, nachdem ein Nutzer ein Onlineangebot verlässt und seinen Browser schließt. In einem solchen Cookie kann z.B. der Inhalt eines Warenkorbs in einem Onlineshop oder ein Login-Status gespeichert werden. Als „permanent“ oder „persistent“ werden Cookies bezeichnet, die auch nach dem Schließen des Browsers gespeichert bleiben. So kann z.B. der Login-Status gespeichert werden, wenn die Nutzer diese nach mehreren Tagen aufsuchen. Ebenso können in einem solchen Cookie die Interessen der Nutzer gespeichert werden, die für Reichweitenmessung oder Marketingzwecke verwendet werden. Als „Third-Party-Cookie“ werden Cookies bezeichnet, die von anderen Anbietern als dem Verantwortlichen, der das Onlineangebot betreibt, angeboten werden (andernfalls, wenn es nur dessen Cookies sind spricht man von „First-Party Cookies“).

Wir können temporäre und permanente Cookies einsetzen und klären hierüber im Rahmen unserer Datenschutzerklärung auf.

Falls die Nutzer nicht möchten, dass Cookies auf ihrem Rechner gespeichert werden, werden sie gebeten die entsprechende Option in den Systemeinstellungen ihres Browsers zu deaktivieren. Gespeicherte Cookies können in den Systemeinstellungen des Browsers gelöscht werden. Der Ausschluss von Cookies kann zu Funktionseinschränkungen dieses Onlineangebotes führen.

Ein genereller Widerspruch gegen den Einsatz der zu Zwecken des Onlinemarketing eingesetzten Cookies kann bei einer Vielzahl der Dienste, vor allem im Fall des Trackings, über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/ erklärt werden. Des Weiteren kann die Speicherung von Cookies mittels deren Abschaltung in den Einstellungen des Browsers erreicht werden. Bitte beachten Sie, dass dann gegebenenfalls nicht alle Funktionen dieses Onlineangebotes genutzt werden können.

Löschung von Daten

Die von uns verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt. D.h. die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen.

Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe).

Nach gesetzlichen Vorgaben in Österreich erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 7 J gemäß § 132 Abs. 1 BAO (Buchhaltungsunterlagen, Belege/Rechnungen, Konten, Belege, Geschäftspapiere, Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben, etc.), für 22 Jahre im Zusammenhang mit Grundstücken und für 10 Jahre bei Unterlagen im Zusammenhang mit elektronisch erbrachten Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehleistungen, die an Nichtunternehmer in EU-Mitgliedstaaten erbracht werden und für die der Mini-One-Stop-Shop (MOSS) in Anspruch genommen wird.

Erbringung unserer satzungs- und geschäftsgemäßen Leistungen

Wir verarbeiten die Daten unserer Mitglieder, Unterstützer, Interessenten, Kunden oder sonstiger Personen entsprechend Art. 6 Abs. 1 lit. b. DSGVO, sofern wir ihnen gegenüber vertragliche Leistungen anbieten oder im Rahmen bestehender geschäftlicher Beziehung, z.B. gegenüber Mitgliedern, tätig werden oder selbst Empfänger von Leistungen und Zuwendungen sind. Im Übrigen verarbeiten wir die Daten betroffener Personen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO auf Grundlage unserer berechtigten Interessen, z.B. wenn es sich um administrative Aufgaben oder Öffentlichkeitsarbeit handelt.

Die hierbei verarbeiteten Daten, die Art, der Umfang und der Zweck und die Erforderlichkeit ihrer Verarbeitung bestimmen sich nach dem zugrundeliegenden Vertragsverhältnis. Dazu gehören grundsätzlich Bestands- und Stammdaten der Personen (z.B., Name, Adresse, etc.), als auch die Kontaktdaten (z.B., E-Mailadresse, Telefon, etc.), die Vertragsdaten (z.B., in Anspruch genommene Leistungen, mitgeteilte Inhalte und Informationen, Namen von Kontaktpersonen) und sofern wir zahlungspflichtige Leistungen oder Produkte anbieten, Zahlungsdaten (z.B., Bankverbindung, Zahlungshistorie, etc.).

Wir löschen Daten, die zur Erbringung unserer satzungs- und geschäftsmäßigen Zwecke nicht mehr erforderlich sind. Dies bestimmt sich entsprechend der jeweiligen Aufgaben und vertraglichen Beziehungen. Im Fall geschäftlicher Verarbeitung bewahren wir die Daten so lange auf, wie sie zur Geschäftsabwicklung, als auch im Hinblick auf etwaige Gewährleistungs- oder Haftungspflichten relevant sein können. Die Erforderlichkeit der Aufbewahrung der Daten wird alle drei Jahre überprüft; im Übrigen gelten die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten.

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit uns (z.B. per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder via sozialer Medien) werden die Angaben des Nutzers zur Bearbeitung der Kontaktanfrage und deren Abwicklung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b. (im Rahmen vertraglicher-/vorvertraglicher Beziehungen), Art. 6 Abs. 1 lit. f. (andere Anfragen) DSGVO verarbeitet.. Die Angaben der Nutzer können in einem Customer-Relationship-Management System („CRM System“) oder vergleichbarer Anfragenorganisation gespeichert werden.

Wir löschen die Anfragen, sofern diese nicht mehr erforderlich sind. Wir überprüfen die Erforderlichkeit alle zwei Jahre; Ferner gelten die gesetzlichen Archivierungspflichten.

Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke

26.04.2017- 04.05.2017 Ausstellung „Angsträume“

Die AWO AJS Thüringen, der Verein „AufandHalt e.V.“
mit Beteiligung des Aktionsnetzwerkes Gera
„Herz statt Hetze – 1. Mai Gera“ laden Sie recht herzlich ein zur:

Ausstellungseröffnung

Eine Ausstellung der

EZRA- Mobile Beratung für Opfer
rechter, rassistischer
und antisemitischer Gewalt

 

Wann: 26.04.2017 um 18:00 Uhr

Wo: AWO AJS Seniorenresidenz Gera, Markt 16, 07545 Gera

Dauer der Ausstellung: 26.04.2017- 04.05.2017

Eintritt frei

angsträume-neu

 

Das Anliegen der Ausstellung ist es, für die Alltäglichkeit rechter Gewalt zu sensibilisieren. Einige Formen von Gewalt werden dauerhaft, andere subtiler oder bedrohlicher ausgeübt.

Viele Fälle erfahren keine Öffentlichkeit. Rechte Gewalt ist an vielen Orten alltäglicher und weiter verbreitet, als die öffentliche Darstellung vermuten lässt.

Hinschauen ist die Voraussetzung dafür, dass Unrecht wahrgenommen wird und sich Menschen auf die Seite derer stellen, die angegriffen, verletzt und ausgegrenzt werden. Wegschauen bedeutet dagegen, die Betroffenen allein zu lassen.

Diese Ausstellung ermöglicht es hinzuschauen in einer Zeit, in der die Stimmen derer immer lauter werden, die eine offene Gesellschaft genauso ablehnen wie Hilfe für Menschen auf der Flucht.

Sprachnetz-Weiterbildung in Greiz, Siebenhitze 51

Sprachnetz-Weiterbildung in Greiz, Siebenhitze 51

Baustein I (5 h):
Interkulturelle Kompetenz und ehrenamtliches Engagement

Baustein II (3 h):
Kleines Einmaleins ehrenamtlicher Sprachförderung – Werkzeugkiste DaZ

Liebe Engagierte und FlüchtlingspatInnen in Greiz,

sehr geehrte Eltern, LehrerInnen und MitarbeiterInnen der Verwaltung und Jugendsozialarbeit,
das Engagement von FlüchtlingspatInnen, Freundeskreisen und Willkommensinitiativen hat für das Ankommen von geflüchteten Menschen sowie für unser aller Miteinander eine sehr große Bedeutung. Viele Geflüchtete wünschen sich mehr Kontakt zu Deutschen, der ihnen häufig aus der Isolation hilft und Perspektiven eröffnet.

Doch nicht nur Flüchtlinge können Hilfe gut gebrauchen, sondern auch die Menschen, die Ihnen helfen wollen. Denn die interkulturelle Begegnung verläuft nicht immer problemlos. Dies liegt nicht nur an kulturellen Missverständnissen, sondern auch an fehlender Reflexion über das eigene Engagement, die Motivation und die gegenseitigen Erwartungen.

Im Baustein I geht es aus diesem Grund darum, Orientierung zu geben und eine Auseinandersetzung zum Thema interkulturelle Kompetenz anzustoßen, die Engagierten im Alltag mehr Handlungssicherheit geben soll. Zentrale Stichworte sind hier: Kulturbegriffe, Vorurteilsbewusstein,  Umgang mit Fremdheit, Vielfalt, Mehrsprachigkeit, Medienbilder zum Islam, Rollenbewusstsein, Überforderung, Belastung/Entlastung usw.

Fast zwangsläufig kommt man im ehrenamtlichen Kontext auch auf das Thema Deutsch zu sprechen, denn ohne Sprachkenntnisse ist der Alltag in Deutschland schließlich kaum zu meistern. Wie Engagierte beim Deutschlernen helfen können und warum Sprachförderung im ehrenamtlichen Kontext besonders gut funktionieren kann, darum soll es im Baustein II gehen.

Die Weiterbildungsbausteine sind sehr praxisnah und erlebnisorientiert. Zudem wollen wir einen Raum für Austausch und Fragen schaffen, der häufig fehlt.

Die genauen Termine:
Teil 1: Interkulturelles Handeln in der Ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe
Am Samstag, 29.4.17, 10:00-16:30 Uhr
Teil 2: Kleines Einmaleins ehrenamtlicher Sprachbegleitung
Am Montag, 8.5.17, 17-20 Uhr

Mit „Herz statt Hetze“ in den Mai – Wir sagen Nein zu Rassismus

Wir sind viele – wir sind eins! Für soziale Gerechtigkeit, die Gleichwertigkeit aller Menschen und eine weltoffene Gesellschaft. Das sind mehr als Worte.

Wie kein anderes Datum steht der 1. Mai als „Tag der Arbeit“ für soziale Gerechtigkeit, Solidarität und ein würdevolles Zusammenleben. Seit über 120 Jahren demonstrieren Menschen für diese Werte und treten aktiv für deren Umsetzung ein. Unter dem Motto „Wir sind viele – wir sind eins“ wird der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) auch in diesem Jahr wieder ein politisches Fest vor dem Kultur- und Kongresszentrum in Gera veranstalten.

Ebenfalls zu einer Demonstration hat sich an diesem Tag die Neonazi-Partei Der III. Weg angekündigt, um den 1. Mai als „Arbeiterkampftag“ für völkische Hetze zu vereinnahmen. Ziel dieses Aufmarsches ist, den öffentlichen Raum in Hör- und Sichtweite zur Gewerkschaft zu besetzen und sich als politische Macht zu inszenieren. In den letzten 20 Jahren wechselten die Neonazi-Akteure zwar ihr Auftreten in Ostthüringen, aber gerade in Gera haben die Aktivitäten eine hohe Kontinuität.

Unser Protestbündnis Herz statt Hetze ist ein Zusammenschluss von Menschen, die in der Region leben und arbeiten. Wir werden dabei unterstützt von Akteuren aus der Zivilgesellschaft, von Bündnissen und Initiativen gegen Rechts, von Gewerkschaften, Kirchen, Parteien, Vereinen und Verbänden aus Gera und ganz Thüringen. Mit unseren Ressourcen, Stärken und Talenten wollen wir auf vielfältige, kreative und friedfertige Weise unsere ablehnende Haltung gegenüber antisemitischen, nationalistischen und rassistischen Parolen deutlich machen. Wir tolerieren keinen Naziaufmarsch in Gera, weder am 1. Mai 2017, noch an einem anderen Tag.

Unser Handeln ist auf die Bewahrung der Grundrechte und die Verwirklichung der Menschenrechte ausgerichtet. Es ist für uns nicht hinnehmbar, wenn demokratie- und menschenfeindliche Gruppierungen und Parteien zu Gewalt gegen Flüchtlinge aufrufen, Hetzreden schwingen und somit den sozialen Frieden in unserer Gesellschaft bedrohen. Es gilt heute mehr denn je: Keinen Fußbreit im öffentlichen Raum zu verschenken. Dabei begrüßen und respektieren wir die unterschiedlichen Aktionsformen – vom Zeichensetzen, über kreativen und lautstarken Protest bis hin zum zivilen Ungehorsam.

Wir rufen Euch auf – gemeinsam – Zivilcourage zu beweisen! Mit Herz statt Hetze eröffnen wir vielfältige Beteiligungs- und Handlungsmöglichkeiten und bieten dem Naziaufmarsch die Stirn. Zeigen wir den Rassisten, dass sie keine Chance haben!

Unter: http://www.gera-nazifrei.com/cms/
und
http://thueringen.dgb.de/++co++e263557c-0d79-11e7-800e-525400e5a74a
gibt es viele Informationen zum 1. Mai 2017 in Gera.