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Greiz

26.04.2017- 04.05.2017 Ausstellung „Angsträume“

Die AWO AJS Thüringen, der Verein „AufandHalt e.V.“
mit Beteiligung des Aktionsnetzwerkes Gera
„Herz statt Hetze – 1. Mai Gera“ laden Sie recht herzlich ein zur:

Ausstellungseröffnung

Eine Ausstellung der

EZRA- Mobile Beratung für Opfer
rechter, rassistischer
und antisemitischer Gewalt

 

Wann: 26.04.2017 um 18:00 Uhr

Wo: AWO AJS Seniorenresidenz Gera, Markt 16, 07545 Gera

Dauer der Ausstellung: 26.04.2017- 04.05.2017

Eintritt frei

 

Das Anliegen der Ausstellung ist es, für die Alltäglichkeit rechter Gewalt zu sensibilisieren. Einige Formen von Gewalt werden dauerhaft, andere subtiler oder bedrohlicher ausgeübt.

Viele Fälle erfahren keine Öffentlichkeit. Rechte Gewalt ist an vielen Orten alltäglicher und weiter verbreitet, als die öffentliche Darstellung vermuten lässt.

Hinschauen ist die Voraussetzung dafür, dass Unrecht wahrgenommen wird und sich Menschen auf die Seite derer stellen, die angegriffen, verletzt und ausgegrenzt werden. Wegschauen bedeutet dagegen, die Betroffenen allein zu lassen.

Diese Ausstellung ermöglicht es hinzuschauen in einer Zeit, in der die Stimmen derer immer lauter werden, die eine offene Gesellschaft genauso ablehnen wie Hilfe für Menschen auf der Flucht.

Sprachnetz-Weiterbildung in Greiz, Siebenhitze 51

Sprachnetz-Weiterbildung in Greiz, Siebenhitze 51

Baustein I (5 h):
Interkulturelle Kompetenz und ehrenamtliches Engagement

Baustein II (3 h):
Kleines Einmaleins ehrenamtlicher Sprachförderung – Werkzeugkiste DaZ

Liebe Engagierte und FlüchtlingspatInnen in Greiz,

sehr geehrte Eltern, LehrerInnen und MitarbeiterInnen der Verwaltung und Jugendsozialarbeit,
das Engagement von FlüchtlingspatInnen, Freundeskreisen und Willkommensinitiativen hat für das Ankommen von geflüchteten Menschen sowie für unser aller Miteinander eine sehr große Bedeutung. Viele Geflüchtete wünschen sich mehr Kontakt zu Deutschen, der ihnen häufig aus der Isolation hilft und Perspektiven eröffnet.

Doch nicht nur Flüchtlinge können Hilfe gut gebrauchen, sondern auch die Menschen, die Ihnen helfen wollen. Denn die interkulturelle Begegnung verläuft nicht immer problemlos. Dies liegt nicht nur an kulturellen Missverständnissen, sondern auch an fehlender Reflexion über das eigene Engagement, die Motivation und die gegenseitigen Erwartungen.

Im Baustein I geht es aus diesem Grund darum, Orientierung zu geben und eine Auseinandersetzung zum Thema interkulturelle Kompetenz anzustoßen, die Engagierten im Alltag mehr Handlungssicherheit geben soll. Zentrale Stichworte sind hier: Kulturbegriffe, Vorurteilsbewusstein,  Umgang mit Fremdheit, Vielfalt, Mehrsprachigkeit, Medienbilder zum Islam, Rollenbewusstsein, Überforderung, Belastung/Entlastung usw.

Fast zwangsläufig kommt man im ehrenamtlichen Kontext auch auf das Thema Deutsch zu sprechen, denn ohne Sprachkenntnisse ist der Alltag in Deutschland schließlich kaum zu meistern. Wie Engagierte beim Deutschlernen helfen können und warum Sprachförderung im ehrenamtlichen Kontext besonders gut funktionieren kann, darum soll es im Baustein II gehen.

Die Weiterbildungsbausteine sind sehr praxisnah und erlebnisorientiert. Zudem wollen wir einen Raum für Austausch und Fragen schaffen, der häufig fehlt.

Die genauen Termine:
Teil 1: Interkulturelles Handeln in der Ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe
Am Samstag, 29.4.17, 10:00-16:30 Uhr
Teil 2: Kleines Einmaleins ehrenamtlicher Sprachbegleitung
Am Montag, 8.5.17, 17-20 Uhr

Mit „Herz statt Hetze“ in den Mai – Wir sagen Nein zu Rassismus

Wir sind viele – wir sind eins! Für soziale Gerechtigkeit, die Gleichwertigkeit aller Menschen und eine weltoffene Gesellschaft. Das sind mehr als Worte.

Wie kein anderes Datum steht der 1. Mai als „Tag der Arbeit“ für soziale Gerechtigkeit, Solidarität und ein würdevolles Zusammenleben. Seit über 120 Jahren demonstrieren Menschen für diese Werte und treten aktiv für deren Umsetzung ein. Unter dem Motto „Wir sind viele – wir sind eins“ wird der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) auch in diesem Jahr wieder ein politisches Fest vor dem Kultur- und Kongresszentrum in Gera veranstalten.

Ebenfalls zu einer Demonstration hat sich an diesem Tag die Neonazi-Partei Der III. Weg angekündigt, um den 1. Mai als „Arbeiterkampftag“ für völkische Hetze zu vereinnahmen. Ziel dieses Aufmarsches ist, den öffentlichen Raum in Hör- und Sichtweite zur Gewerkschaft zu besetzen und sich als politische Macht zu inszenieren. In den letzten 20 Jahren wechselten die Neonazi-Akteure zwar ihr Auftreten in Ostthüringen, aber gerade in Gera haben die Aktivitäten eine hohe Kontinuität.

Unser Protestbündnis Herz statt Hetze ist ein Zusammenschluss von Menschen, die in der Region leben und arbeiten. Wir werden dabei unterstützt von Akteuren aus der Zivilgesellschaft, von Bündnissen und Initiativen gegen Rechts, von Gewerkschaften, Kirchen, Parteien, Vereinen und Verbänden aus Gera und ganz Thüringen. Mit unseren Ressourcen, Stärken und Talenten wollen wir auf vielfältige, kreative und friedfertige Weise unsere ablehnende Haltung gegenüber antisemitischen, nationalistischen und rassistischen Parolen deutlich machen. Wir tolerieren keinen Naziaufmarsch in Gera, weder am 1. Mai 2017, noch an einem anderen Tag.

Unser Handeln ist auf die Bewahrung der Grundrechte und die Verwirklichung der Menschenrechte ausgerichtet. Es ist für uns nicht hinnehmbar, wenn demokratie- und menschenfeindliche Gruppierungen und Parteien zu Gewalt gegen Flüchtlinge aufrufen, Hetzreden schwingen und somit den sozialen Frieden in unserer Gesellschaft bedrohen. Es gilt heute mehr denn je: Keinen Fußbreit im öffentlichen Raum zu verschenken. Dabei begrüßen und respektieren wir die unterschiedlichen Aktionsformen – vom Zeichensetzen, über kreativen und lautstarken Protest bis hin zum zivilen Ungehorsam.

Wir rufen Euch auf – gemeinsam – Zivilcourage zu beweisen! Mit Herz statt Hetze eröffnen wir vielfältige Beteiligungs- und Handlungsmöglichkeiten und bieten dem Naziaufmarsch die Stirn. Zeigen wir den Rassisten, dass sie keine Chance haben!

Unter: http://www.gera-nazifrei.com/cms/
und
http://thueringen.dgb.de/++co++e263557c-0d79-11e7-800e-525400e5a74a
gibt es viele Informationen zum 1. Mai 2017 in Gera.

Prof. Hajo Funke spricht über Ressentiments und Gewalt – Dynamik einer Bewegung von rechts

Bildungs- u. Begegnungsstätte Siebenhitze 51 lädt ein:

Prof. Hajo Funke spricht über Ressentiments und Gewalt – Dynamik einer Bewegung von rechts

am Donnerstag, den 24. Nov. 2016, 19.00 Uhr,
in der Bildungs- und Begegnungsstätte, Siebenhitze 51, in Greiz ( Nähe Krankenhaus ).

Dem Vortrag von Prof. em. Funke schließen sich zwei kurze Statements zur regionalen Entwicklung in Thüringen und im Vogtland an. Danach, so hoffen wir jedenfalls, kommt es zu einer engagierten und lebhaften Aussprache.

Seit ungefähr zwei Jahren haben rechtspopulistische Bewegungen Ressentiments entfesselt und damit zur Ausweitung von rassistischer Gewalt beigetragen. Entschieden und direkt nutzen rechtsextreme und neonazistische Gewaltakteure die breite Popularisierung von Vorbehalten gegenüber Flüchtlingen, Migranten und Muslimen. Hajo Funke geht in seinem Vortrag den Gründen nach, plädiert für eine Offensive des Rechtsstaates zur Verteidigung der Grundrechte, vor allem der Menschenwürde, für eine neue soziale Sensibilität der etablierten Parteien und für eine Überprüfung deren Glaubwürdigkeit.

Hajo Funke ist ein renomierter Politikwissenschaftler. Er beschäftigt sich aktuell mit der Aufklärung und Aufarbeitung des Nationalsozialistischen Untergrunds. Hierzu war er Sachverständiger in Untersuchungsausschüssen. Zudem ist er ein wacher Beobachter der rechtspopulistischen Bewegung Pegida und der Partei AfD.

Es ergeht freundliche Einladung an alle interessierten Menschen in Greiz und anderenorts!

Ausschlussklausel: Gemäß § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteinen oder Organisationen angehören, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Filmvorführung + Diskussion

Freitag, 20.5.2016 // 18 Uhr // Greiz // Siebenhitze 51

Mehr als 120 rassistische Demonstrationen, fast 50 Rechtsrock-Veranstaltungen und zahlreiche neue extrem rechte Organisationen:
Die extreme Rechte in Thüringen ist so aktiv wie lange nicht. Fast einem Jahr haben die Filmpiraten mit der Kamera diese Entwicklung begleitet und mit dem mobit-Team gemeinsam eine Filmreihe entwickelt. Dabei sind mehrere Kurzfilme entstanden, die wir euch am 20. Mai vorstellen wollen. Im Anschluss bleibt Raum für eine offene Diskussion zum Film und zum Umgang mit rechtsextremen Aktivitäten in der Region. Dafür stehen euch unter anderem mobit e.V. und die Filmpirat*innen Rede und Antwort.

Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=74oUZmyKmhs
Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/1192672260764561/

Ausschlussklausel:
Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Versammlung ausgeschlossen.

Gedenkveranstaltung am 09.11.2015

In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 setzte die nationalsozialistische SA mit der Reichs-Pogrom-Nacht überall in Deutschland deutliche Zeichen der

Menschenverachtung und Tyrannei.

Mit unserem Gedenken an Opfer und Widerstand bekennen wir uns zu

Mitmenschlichkeit und Demokratie.

Wir treffen uns am 9.11.15 um 18 Uhr in Greiz im Gartenweg an den Stolpersteinen für Hans und Hilde Kramer. Ab ca. 18.30 finden in der Stadtkirche kurze Lesungen zum Thema statt.

Veranstalter: Buntes Bündnis Greiz, Siebenhitze 51

Begegnungsstätte am Tag der offenen Tür mit Leben erfüllt

Mit einem Tag der offenen Tür wurde gestern die Begegnungsstätte in der Siebenhitze eröffnet. Die Organisatoren freuen sich über die vielen Besucher und die große Hilfsbereitschaft der Greizer.

Greiz. Ein wahrer Trubel herrschte in der Begegnungsstätte in der Siebenhitze, als sie am Freitag mit einem Tag der offenen Tür offiziell eröffnet wurde. In jedem Raum tummelten sich die Menschen, spielten am Tischkicker oder tauschten im Gespräch Erfahrungen aus. Was die Organisatoren vom Verein Aufandhalt am meisten freute: Neben vielen Flüchtlingen war auch eine große Anzahl an Greizer Einwohnern gekommen, die sich die Räumlichkeiten ansehen oder erste Kontakte knüpfen wollten. Begrüßt werden konnten auch Vertreter anderer Vereine und Initiativen, zum Beispiel Vielfalt Leben, Esra, Mobit oder Akzeptanz. Unterstützung gab es vom Café Ok vom Diakonieverein Carolinenfeld.

Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz, sagte Willi Brüßel-Mautner vom Verein Aufandhalt sichtlich erfreut. Auch auf den OTZ-Artikel hin hätten sich viele Menschen beim Verein gemeldet, gefragt, wo und wie sie helfen können. Zudem seien schon viele Spenden abgegeben worden.

[Quelle OTZ]

1. September Weltfriedenstag – Nur Frieden ist die Lösung

Anlässlich des Weltfriedenstag trafen sich ein Dutzend Menschen am 01.09.2015 auf der „Friedensbrücke“ in Greiz.
Hier wurde durch die Redner des DGB KV-Greiz von AUFANDALT e.V. und Anwesenden deutlich gemacht, dass es direkte Zusammenhänge zwischen den 31 kriegerischen Auseinandersetzungen auf der Welt und den 55 Millionen Flüchtlingen gibt.
Deshalb sind sich alle in der Forderung einig: „Frieden ist die einzige Lösung!“.
Nicht nur zur Vermeidung weiterer Flüchtlingsströme, sondern auch für den Einsatz der Rüstungsmittel statt für Waffen für zivile Zwecke!
Das Aufsteigen von vielen Luftballons sollte das Aufsteigen von Friedenstauben symbolisieren.
NIE  WIEDER KRIEG, NIE WIEDER FASCHISMUS! diese Forderung, so alle Beteiligten,ist heute leider immer noch aktuell!
Weltfriedenstag in Greiz
Weltfriedenstag in Greiz

Einladung zum Tag der offenen Tür

EINLADUNG

Anlässlich unseres gemeinsamen Projektes „Begegnungsstätte für Flüchtlinge in Greiz!“ welches wir gemeinsam mit der IG METALL und „DenkBunt Thüringen“ in Greiz,
veranstalten laden wir am 11.09.2015 ab 14.00 Uhr ein zum Tag der offenen Tür.

Ort: Greiz, Siebenhitze 51
Zeit: 14:00 Uhr

Hier wollen wir allen die Gelegenheit geben zu erfahren, was es mit dem Projekt auf sich hat und welche Dinge im Einzelnen vorgesehen sind.
Aber auch, welche gewollten Aktivitäten der Selbstbeteiligung am Projekt und deren Umsetzung möglich sind.
Ob Deutschunterricht für Flüchtlinge, Internetcafè, Teeküche mit Begegnungsraum oder vielfältige Freizeitgestaltung.
Es ist alles möglich.

Dazu wird es gegen 15.00 Uhr einen Rundgang durch die Räumlichkeiten mit Erläuterungen zum Geplanten und bereits Erreichten in der Begegnungsstätte Siebenhitze 51 geben.

Wir laden Sie/Dich dazu recht herzlich ein.

Diskussion in Greiz: Stadt soll kein Ort für Nazis sein

In den kommunalen Parlamenten der Demokratie sitzen auch Vertreter rechter Parteien. Wie man mit deren rassistischen Einstellungen zu Flüchtlingen umgeht, wurde in Greiz diskutiert.

Greiz hat in der Vergangenheit einige Angriffe und Provokationen rechtsextremer Gruppen erlebt. Erinnert sei an den Brandanschlag auf das Asylbewerberheim vor zehn Jahren, an den Überfall auf das Park- und Schlossfest 2011 und einen NPD-Aufmarsch im letzten Jahr. „Die rechte Szene im Landkreis organisiert sich. Seit März gibt es einen NPD-Kreisverband Greiz und seit den Kommunalwahlen sitzen zwei NPD-Vertreter im Greizer Stadtrat sowie im Kreistag“, informierte Felix Steiner vom Verein Mobile Beratung in Thüringen. Für Demokratie – Gegen Rechtsextremismus (Mobit).

Um über den Umgang mit Rechten zu diskutieren, hatten sich Kommunalpolitiker und Interessierte – darunter auch zahlreiche Greizer Jugendliche und Gäste aus Gera – bei der Veranstaltung „Kein Ort für Nazis“ mit dem Verein Aufandhalt, Mobit und dem Flüchtlingsrat zusammengefunden. Aktueller Anlass des Treffens war der von der NPD über Facebook verbreitete Aufruf zur Demonstration am 12. Dezember vor dem Rathaus auf dem Weihnachtsmarkt. Die Runde einigte sich auf verschiedene Protestformen gegen diese NPD-Demo, sofern sie genehmigt würde. Anwesenden Stadt- und Kreisräten rieten Mobit und Madeleine Henfling, Mitglied des Landtages für Bündnis 90/Die Grünen und Vertreterin des Flüchtlingsrates, zur sichtbaren Abgrenzung von NPD-Vertretern in den Parlamenten. Gerade jetzt, wo sich die Flüchtlingssituation im Landkreis weiter verschärfe, müsse man mit den Bürgern über das Thema sprechen und Möglichkeiten für Kontakte zwischen ihnen und den Asylsuchenden schaffen. Begegnungen mit Flüchtlingen seien jedenfalls immer „besser, als schlecht vorbereitete Einwohnerversammlungen“, sprach sie aus in ganz Thüringen bei solchen Versammlungen gemachten Erfahrungen.

Die Bürger hätten ein Recht auf Information. Stadt- und Gemeinderäte sowie Kreistagsmitglieder müssten sich allerdings klar gegen Rechts positionieren, anstatt rassistische Meinungen zu ignorieren, die die NPD-Mitglieder gerade jetzt weiter verbreiten. Henfling forderte, Regelstrukturen zu öffnen, das heißt, Flüchtlinge in Begegnungsstätten, Sportanlagen und städtischen Einrichtungen willkommen zu heißen, um Greizer Einwohner und Asylsuchende miteinander in Kontakt zu bringen. „Doch auch die Verwaltung muss da mitspielen“, sagte sie.

[Quelle: OTZ, 05.12.2014]